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steuermann ...auf der Homepage von Dr. Klaus Ulm!


Hier bekommen Sie vielerlei Informationen über mein politisches und privates Leben sowie Interessantes und aktuelle Neuigkeiten aus Burghausen und der Welt der FDP.

Sie erfahren Wichtiges über meine politischen Zielsetzungen und persönlichen Stärken und Schwächen.
 
Aktuelles - Meinungen - Gedanken - Kommentare
 
05.06.2020
Leserzuschrift zu den Berichten über ausgeschiedene KT-Mitglieder und Artikel "Nach wie vor immens wichtig" M. Dönhuber vom 13.06.20 im ANA
Veröffentlicht in gekürzter Form am ANA vom 05.06.20
Herzenswünsche von Babyklappe bis Staatsekretär im Hauptjob
Mit hoher Intensität und gegen massive Widerstände hatte M. Dönhuber sich über Jahre für die Einrichtung einer Baby-Klappe im Landkreis eingesetzt. Es war ihr "Herzensthema". Leider hielt sich der Erfolg in Grenzen. Aber der Anfang ist gemacht, die Fortsetzung garantiert.
Auch ich hatte ein Herzensthema, wenn auch auf einem ganz anderen Gebiet: Mir waren die sogenannten Mehrfach-Mandatsträger (Stadtrat + Kreisrat +, Fraktionssprecher, etc., + MdL, MdB, ja bis zum Staatssekretär in einer Person) seit langem ein Dorn im Auge. Das spricht auch dem Wählerauftrag Hohn. Besonders wurde dies beim "Fall Mühldorf" deutlich, als ein Regierungsmitglied gleichzeitig an zwei Orten sogar Sitzungsgelder bezogen haben soll. Gegen überraschend wenig Widerstand erreichte ich als "Gegenmittel" die Führung einer Liste, die die Anwesenheit im Sitzungsverlauf im Zweifelsfall und ohne Aufwand eindeutig ermöglicht. Auch hier ist die Zukunft und damit die Transparenz und das Demokratieverständnis gesichert. Fehlt nur noch die Einsicht, daß ein einziges gut gefülltes Mandat reichlich Beschäftigung garantiert. Ganz zu schweigen von den Umweltaspekten vermehrter Reisetätigkeit.
 
11.06.2020

Mei, war des a scheens Fest ! Die Hofdult im Jahre 1966,
wesentlich gekürzt veröffentlicht im ANA vom 11.06.20

Als wir im Jahre 1950 nach München kamen, wusste ich zwar ungefähr, was in Norddeutschland Schützenfeste sind, aber schon das Oktoberfest, das bereits oft im September endet, war mir als ehemaligem Preiss ein eher vager Begriff. Das änderte sich schnell, als mein Professor, ein waschechter Münchner, mit seinem Chemie-Arbeitskreis Jahr für Jahr auf die Theresienwiese ging. Da waren damals Tobogam, Flohzirkus, Kettenkarussell, Geisterbahn, Autoscooter, Hochrad-Artisten und Ponyreiten angesagt. So, wie heute etwa auf der "Alten Wies'n".
Als dann die Berufswahl 1965 uns ins bereits bekannte Chemiedreieck, noch dazu nach Altötting führte, waren wir auf unser neues Jahres-Ereignis Hofdult bereits vorbereitet. Während aber selbst gestandene Münchner auf die Wies'n das Jahr über gespart haben sollen, war das wegen des Preisgefälles hier eher nicht nötig: Wir konnten sogar die Dult über ihre gesamte Dauer in vollen Zügen genießen, wohnten wir doch mehrere Jahre in der Beckstr. parallel zu Anorgana-Platz, Feuerwehr und Karl-Bosch.Str.
Wir holten uns zu Dultzeiten die Maß direkt aus der Schenke, die Brotzeit vom Kramer am Eck (kleiner Nickel) mit freier Musik in angenehmer Lautstärke. Unsere Freunde "buchten" im Wettstreit den Parkplatz vor unserer Garage und wir bekamen über den Zaum den neuesten Ratsch ungestört vom Dult-Getümmel serviert. Es war z.B. einmal so um Mitternacht. Da näherte sich schwankend ein Paar, als der Mann keine 10 Meter entfernt von uns laut verkündete:" Geh Oide, dua ma'n aussa, i find ihn nimmer". Was dann auch sofort, geräuschvoll und erfolgreich geschah. Nur möglich dank Latz an der Lederhosen.
Jetzt wurde uns auch klar, warum der Nachbar von gegenüber, Dr. Stuhlfelder, zu Dultzeiten zwischen den Maschendrahtzaun seines unbebauten Grundstücks und seine hohe Tujenhecke eine Folienbahn zog. Sie sollten überleben ! Ähnliche Erlebnisse werden auch die Fahrschule die Handschuhfertiger Englert in der Beckstr. und die neuen Anlieger am Ende der Beckstr. Richtung Osten...

 
25.9.2019
Leserzuschrift zum Artikel "Die Grünen legen vor" vom 24.9.2019
Wahl-Mathematik
Toll, dass es 2020 einen Mitbewerber um das Landratsamt gibt, und noch dazu während der langen Amtszeit von Landrat Schneider erstmals eine Frau, Monika Pfriender von den Grünen.
Die Chance für einen Wechsel im Landratsamt setzt aber wohl 3 Kandidaten voraus (siehe Beispiel Burghausen im Jahr 1990 mit der BM- Stichwahl). Ob die Freien Wähler hierbei ihre starke Position im Kreis nicht doch noch nutzen wollen? Oder es leckt gar noch ein anderer Kandidat Blut, z.B. von den Sozialdemokraten?
 
15.3.2019
Folgen der neuen Ausrichtung der Staatsregierung:
Erkennbares Umdenken nach Regierungs-Koalition mit Freien Wählern
Der ANA hält diese Tatsachen überraschenderweise „geheim“ und berichtet nicht, so scheint es mir, wie sonst, über solche herausfallende Themen im Kreisredaktions-Bereich.
Hier einige Beispiele aus dem Landkreis Altötting anlässlich der letzten Sitzung des Umweltausschusses am 11.3.2019:
Kreisrat Ulm macht den Vorschlag, ein Solarpark-Monitoring für Freiflächen-Solaranlagen im Landkreis AÖ, wie vom LBV im Landkreis Landshut praktiziert, anzustoßen. Landrat Schneider stimmt Kreisrat Ulm ausdrücklich zu.
Der Antrag „Vermehrung der Personalstärke des Sachgebiets Naturschutz“ von Kreisrat Ulm wird auf den nächsten Kreisausschuss verschoben (Grund: 1 Tag verspäteter Eingang). Unterstützung durch parallele Stellungnahme der Bayerischen Naturschutzbehörden (AGN). In diesem Zusammenhang erfolgte auch der Vorschlag, mehr Azubis einzustellen, um dem leergefegten Arbeitsmarkt für Verwaltungs-Mitarbeiter und Fachkräfte mittelfristig zu begegnen. So müsse es bereits der Mittelstand machen.
Dem Zuhörer Hans Steck wird Rederecht zum Vortrag einer Bitte mit ähnlicher Zielsetzung gegeben.“
 
12.12.2018
Mein Kommentar zu ANA-Bericht „Undemokratisches Verhalten“ und ein guter Zweck vom 12.12.2018:
Noch ist C-Bayern nicht verloren.
Aber jede verpasste Chance beschleunigt den Niedergang. So lauten meine Prognose nach dem gar nicht so vorweihnachtlichem Schlagabtausch in der Kreistags-Sitzung vom 10.12.2018 (siehe Presse-Reaktionen im ANA vom 12.12.2018 und nach der Vorgeschichte auf meiner Homepage http://klaus-ulm-burghausen.de tut mir die CSU richtig leid! Das Verdrängen der Realität nach dem Verlust der absoluten Mehrheit im Landtag trotz des äußerst eigennützigen Wahlrechts grenzt an Selbstzerstörung. Selbst regional erfolgte schließlich ein Absturz von rund 75 auf gerade mal 42 % !
 
 
   
 
 
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