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31.5.2017
Leserzuschrift zu den Berichten über Vertreterversammlung und Fusionen (veröffentlicht BA vom 6.6.2017)
Mißachtung weltweiter Anerkennung.
Dem Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR), dem Zusammenschluß von derzeit 972 Genossenschaftsbanken, ist eine große Ehre zuteil geworden. Anfang Dezember 2016 wurde die „Genossenschaftsidee“ in die Liste des „Immateriellen Kulturerbes der Menschheit“ der UNESCO aufgenommen (siehe dazu Jahresbericht des BVR 2016, Seite 25). Die Raiba Altötting-Mühldorf ist im weiten Umkreis bereits die einzige, so meine Meinung, die diese Idee seit der Abschaffung der Dividenden- Ausschüttung an die Anteilseigner verletzt. Auch im Geschäftsjahr 2016 betrug die durchschnittliche Dividende schließlich erhebliche 4,6 % (Jahresbericht des BVR 2016, Seite 57). Jetzt mißachten nach meiner Meinung als Anteilseigner der Vorstand und der anscheinend wohl sehr abhängige, bewegungsunfähige Aufsichtsrat der regionalen Raiba sogar die weltweite Anerkennung und die Einstufung ins Welt-Kulturerbe. Ja, wo samma denn ?