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11.10.2017
Einsatz fürs Burghauser Krankenhaus/Fehlbericht im ANA
Ich hatte zum Punkt Sonstiges für die Kreistags-Sitzung vom 09.10.2017 unter meiner Topik „Krankenhaus und Bürokratie“ mit der Absicht, fürs Personal Pflegezeit zu gewinnen und den Ärzten mehr Zeit für den Patienten zu retten, die unten formulierte Frage gestellt. Nach meiner Kenntnis würde z.B. das bisher für die Mitarbeiter aller Funktionsebenen fehlende W-LAN wesentliche Erleichterungen/Entlastungen bringen. Ist Standard in vielen Häusern und etwas billiger als jedes DiFaZ. Aber selbst unsere einflussreichen Mehrfach-Abgeordneten unter den Kreistags-Mitgliedern haben solche Ziele erkennbar nicht auf ihrer Agenda für die kommende Legislaturperiode !? Dazu ging folgende Mail an die Verwaltungs-Leitung des Kreisklinikums Standort Burghausen.
Lieber Herr Holzner,
ehe der Bericht wegen der mir zugeordneten Darstellung im letzten Absatz der rechten Spalte bei Ihnen / uns in Burghausen Empörung auslöst, stelle ich richtig:
Ich habe gefragt, ob es im Zeitalter der Digitalisierung und Daten-Erfassung im PC nicht bessere Wege gäbe, den Anforderungen der Zertifizierung gerecht zu werden. Ich könne mir vorstellen, dass vor allem viele über Achtzig-Jährige es gar nicht überreissen, warum in kurzen Abständen (bei mir in wenigen Tagen 3 Mal während des Aufenthalts aus gleichem Anlaß) bereits einmal erfasste Daten erneut schriftlich komplett abgefragt werden müssten. Antwort Landrat sinngemäß: „Das kann ich nicht beantworten“. Meine Erwiderung: „Dann lassen Sie das bitte Herrn Prostmeier in der Dezember-Sitzung erläutern“.
Bitte machen Sie meine Darstellung vor allem den Betroffenen in Anästhesie und Beleg-Abteilung, die mich sorgfältig betreuten, bekannt. Ich weiß nicht, wie die Presse auf meine „Reaktion“ reagieren würde.